Container Resources
CPU- und Speicher-Requests aus beobachtetem Verbrauch und eigener Reserve schätzen; vorhandene Limits prüfen.
Über dieses Tool
Beobachteten CPU-Verbrauch in Millicpu (m), Speicher in MiB und eine selbst gewählte Reserve eingeben. Messwerte desselben Workloads und Zeitraums verwenden. Das Tool misst keinen Verbrauch und berechnet keine Perzentile.
Request = ceil(Beobachtung × (1 + Reserve / 100)), auf ganze m bzw. MiB aufgerundet. Dezimale Eingaben werden ohne Gleitkomma-Aufrundungsfehler ausgewertet. Beispiel: 100 m mit 10 % ergeben 110 m statt 111 m. Diese gewählte Schätzregel ist keine allgemeine Kubernetes-Empfehlung.
1.000 m = 1 CPU; 1 MiB = 1.048.576 Bytes. Beobachtungen und optionale vorhandene Limits: 0…1.000.000; Reserve: 0…1.000 %. Dezimalpunkt/-komma und Exponenten sind erlaubt, höchstens 64 Zeichen. Positive Werte, die auf null unterlaufen, werden abgewiesen.
Vorhandene Limits werden mit den empfohlenen Requests verglichen, nicht automatisch vorgeschlagen. Ein leeres Limit heißt hier nicht angegeben; Cluster-Defaults oder Richtlinien können trotzdem gelten. CPU-Limits können drosseln, Speicherlimits zu OOM-Abbrüchen führen. Ein ausreichendes Limit beweist keine ausreichende Kapazität oder Sicherheit.
Reserve nach Spitzen, Latenz, Startverhalten und Messqualität wählen. Kein Monitoring, Lasttest, Scheduling, OOM-Prognose oder automatisches Tuning. Erst Empfehlen berechnet; Änderungen entfernen Ergebnisse. Eingaben bleiben bei Toolwechsel im RAM, nicht nach Reload. Kein Upload oder Speichern.